12 x 12m QR-Code für die Fußgängerzone in Würzburg geplant. Der Kreuzungsbereich um die Eichhorn- und Spiegelstraße, wo ein recht großer Platz entstehen wird, soll ein überdimensionaler 12 x 12 Meter großer QR-Code ins Pflaster eingearbeitet werden. Neben Raum für Außengastronomie und auch einiger grüner Farbtupfer und weiterer Sitzmöglichkeiten soll dieser QR-Code als Gestaltungsmerkmal den Platz zu etwas Besonderem machen. Es soll nicht irgendein Pflaster verarbeitet werden, sondern verschieden farbige Steine, so dass von Weitem aus gesehen, ein riesiger QR-Code zu sehen ist. Mehrkosten würden dadurch nicht entstehen. Der riesige QR-Code kann dann über Google Earth gescannt werden, um so Infos zur Stadt und zum Umkreis der Fußgängerzone zu bekommen. Screenshot zeigt einen Ausschnitt aus dem Plan der Stadt Würzburg Hoffentlich verwenden die Verantwortlichen nicht den QR-Code, der im Plan der Stadt W...
Passend zur Weihnachtszeit - der QR-Code-Adventskalender Die Künstlerin Johanna Bamford ( www.johannabasford.com/inkyadvent ) hat einen interaktiven QR-Code-Kalender gezaubert. Sie zeichnete ein kleines weihnachtliches Kunstwerk und integrierte für jeden Tag einen QR-Code. Hinter jedem „Türchen“ ( QR-Code ) verbirgt sich eine kleine Zeichnung, passend zu Weihnachten.
Die Gedenkstätte im einstigen Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau ist jetzt auch per QR-Code erlebbar. Mit Hilfe der neuen Medien können die Besucher auf dem Rundgang durch das ehemalige Vernichtungslager die Augenzeugenberichte ehemaliger Häftlinge auf dem Smartphone oder Tablet empfangen und abspielen. So sollen die Original-Stimmen der letzten Zeugen erhalten bleiben. Über die QR-Codes erhält man Zugang zum kostenlosen WiFi-Netzwerk, über das man dann die Berichte ehemaliger Häftlinge abspielen kann. Auschwitz-Birkenau war das größte der Vernichtungslager der Nazis, in dem während des Zweiten Weltkriegs mehr als eine Million Menschen ermordet wurden. Die Idee zu dem Projekt stammt von dem Verband der französischen Auschwitz-Deportierten. Bisher sind die Zeitzeugenberichte auf Polnisch, Englisch und Französisch abrufbar. Eine Ausweitung ist geplant. Mehr zum Projekt und zum Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau hier: http://auschwitz.org
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